CareLit Fachartikel

Hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Druckläsionen: Ein Beitrag zur Differentialdiagnose der Mononeuropathia multiplex

H. Grehl, C. Moll, C. Meier · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 07 · S. 254-258

Dokument
1160027
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H. Grehl, C. Moll, C. Meier
Ausgabe
Heft 07 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
254-258
Erschienen: 1987-02-13 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei zwei Familien konnte eine »hereditäre Neuropathie mit Neigung zu Druckläsionen« diagnostiziert werden. Dieses wenig bekannte, dominant vererbte Krankheitsbild ist klinisch durch rezidivierende, spontan regrediente Paresen peripherer Nerven charakterisiert, meist nach minimaler mechanischer Einwirkung auf den jeweiligen Nerv. Es kann anhand pathologischer neurographischer Befunde auch an klinisch nicht betroffenen Nerven und durch den Nachweis pathognomonischer Markscheidenverdickungen in der Nervenbiopsie klar von Mononeuropathien anderer Pathogenese abgegrenzt werden. Die Prognose ist bei Ve…

Schlagworte

Beratung Differentialdiagnose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift