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Chirurgie der chronischen Pankreatitis: II. Spätergebnisse nach nicht resezierenden Operationen*

S. Frick, M. Ebert, K. Rückert · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 21 · S. 832-837

Dokument
1160038
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Frick, M. Ebert, K. Rückert
Ausgabe
Heft 21 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
832-837
Erschienen: 1987-05-22 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von 1966 bis 1985 wurden 994 Patienten mit chronischer Pankreatitis behandelt. Bei 346 (35 %) wurde eine Drainage- oder Umleitungsoperation durchgeführt. Die häufigsten nicht resezierenden Operationsverfahren waren Pankreaspseudozystendrainagen (n = 146), biliodigestive Anastomosen (n = 80), Gastroenteroanastomosen (n = 15), Gallenwegsrevisionen (n = 58) und Pankreasgangdrainagen (n = 7). Über die Hälfte der Patienten war bereits ein- oder mehrmals voroperiert. Die postoperative Letalität betrug insgesamt 6,6 %. 16 % der bis 1983 operierten und in einer retrospektiven Studie weiterbeobachteten Pa…

Schlagworte

Diabetes Mellitus Alkoholgenuß Betrug Alkoholabusus Operationsverfahren Chirurgie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift