CareLit Fachartikel

Prävalenz von HIV-Antikörpern bei Blutspendern in der Bundesrepublik Deutschland und in West-Berlin

D. Glück, K. Koerner, G. Caspari, G. Elbert, W. Gräßmann, R. Hesse, G. Holzberger, B. Kostuch, J. Sternberger, A. Vornwald, B. Kubanek · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1987 · Heft 42 · S. 1603-1610

Dokument
1160053
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. Glück, K. Koerner, G. Caspari, G. Elbert, W. Gräßmann, R. Hesse, G. Holzberger, B. Kostuch, J. Sternberger, A. Vornwald, B. Kubanek
Ausgabe
Heft 42 / 1987
Jahrgang 112
Seiten
1603-1610
Erschienen: 1987-10-16 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit 1985 werden in der Bundesrepublik routinemäßig alle Blutspenden auf HIV-Antikörper untersucht. Die Blutspendedienste des Deutschen und Bayerischen Roten Kreuzes haben die Daten ihrer Anti-HIV-Testungen des ersten Jahres (Juli 1985-Juni 1986) zusammengetragen, um über die Prävalenz von HIV-Antikörpern bei Blutspendern und Blutspenden in der Bundesrepublik und in West-Berlin zu informieren. Von 2,27 Millionen Blutspenden, gespendet von 1,33 Millionen Blutspendern, waren 218 anti-HIV-positiv in einem Western Blot; das entspricht einer Prävalenz von 10 auf 100 000 Spender. Die Frequenz von HIV-A…

Schlagworte

Berlin Antikörper Betrug Deutschland DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift