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Ultraschall-Endoskopie: Eine Bestandsaufnahme nach 3 Jahren

N. Heyder, G. Lux, J. F. Riemann, H. Lutz · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 09 · S. 324-328

Dokument
1160066
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N. Heyder, G. Lux, J. F. Riemann, H. Lutz
Ausgabe
Heft 09 / 1986
Jahrgang 111
Seiten
324-328
Erschienen: 1986-02-28 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Ultraschall-Endoskopie gehört zu den intrakavitären Ultraschallverfahren, die sämtlich das Ziel haben, durch Anwendung hoher Frequenzen eine hohe Auflösung zu erreichen und störende Luft und Knochen zu umgehen. Bei der Ultraschall-Endoskopie gelangt ein solcher hochauflösender Schallkopf an der Spitze eines Endoskops in den Magen-Darm-Trakt, von wo aus die Darstellung der Wand des Gastrointestinaltrakts und seiner benachbarten Organe möglich ist, 259 Untersuchungen an 232 Patienten zeigten, daß die Methode die in sie gesetzten Erwartungen prinzipiell erfüllen kann.

Schlagworte

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