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Pathogenese der Ösophagusvarizenblutung

B. Schneider, K. Lackner · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1986 · Heft 16 · S. 611-615

Dokument
1160071
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
B. Schneider, K. Lackner
Ausgabe
Heft 16 / 1986
Jahrgang 111
Seiten
611-615
Erschienen: 1986-04-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 52 Patienten mit Ösophagusvarizen und Leberzirrhose wurde endoskopisch der Varizendruck gemessen. Zusätzlich wurde bei 16 dieser Patienten über einen perkutanen transhepatischen Pfortaderkatheter der zentrale Pfortaderdruck ermittelt. Dabei ergab sich, daß nur im Bereich des kardialen Verschlußsegments der Speiseröhre der Varizendruck mit dem Pfortaderdruck identisch ist. Je weitlumiger die Ösophagusvarizen sind, desto höher ist der durchschnittliche Varizendruck. In Abhängigkeit von den eingenommenen Mahlzeiten treten im Tagesverlauf deutliche Druckschwankungen im Pfortadersystem auf. Bei in…

Schlagworte

Varizendruck Ösophagusvarizen Wurde Pfortaderdruck Weitlumiger Desto Pfortadersystem Varizen Pathogenese Ösophagusvarizenblutung Zusammenfassung Leberzirrhose DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift