CareLit Fachartikel

Die notfallund intensivmedizinische Grundversorgung des Schwerbrandverletzten

Vogt, P. M.; Adams, H. A.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2010 · Heft 2 · S. 90 bis 112

Dokument
116011
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Vogt, P. M.; Adams, H. A.;
Ausgabe
Heft 2 / 2010
Jahrgang 51
Seiten
90 bis 112
Erschienen: 2010-02-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Im Zentrum der präklinischen Versorgung des Schwerbrandverietzten steht die Sicherung der Vitalfunktionen sowie die überlegte Auswahl der Zielklinik unter Beachtung der örtlichen Gegebenheiten und der Transportlogistik. Der Atemweg ist vorausschauend, aber nicht generell prophylaktisch zu sichern. Es ist keine vorauseilende Infusionstherapie erforderlich; für Erwachsene genügt häufig eine Infusionsrate von 1. 000 ml/h und für Kinder von 10 ml/kg KG/h. Besonders Augenmerk ist auf den Schutz des Patienten vor Auskühlung zu richten. Bei der Aufnahme des Patienten im Brandverletztenzentrum sind alle relevanten Detai…

Schlagworte

THERAPIE PATIENT SCHOCK SCHMERZ WIRKUNG VERLETZUNG ES PATIENTEN NOXEN KOLLOIDE HYPOTONIE DOBUTAMIN EPIDEMIOLOGIE INZIDENZ VERBRENNUNGEN KÖRPEROBERFLÄCHE