CareLit Fachartikel

Zeitabhängigkeit der Myokarderhaltung nach Thrombolyse: Konsequenzen für Indikation und Vorgehen*

D. G. Mathey, J. Schofer, W. Bleifeld · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1985 · Heft 44 · S. 1681-1685

Dokument
1160126
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
D. G. Mathey, J. Schofer, W. Bleifeld
Ausgabe
Heft 44 / 1985
Jahrgang 110
Seiten
1681-1685
Erschienen: 1985-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Zur Frage, ob die Infarktbegrenzung nach erfolgreicher Thrombolyse zeitabhängig ist, untersuchten wir den Zusammenhang zwischen der linksventrikulären Wandbewegung in der Infarktregion und der Zeit vom Symptombeginn bis zur intrakoronaren Streptokinase-Infusion. Die Beziehung war signifikant: Wurde die intrakoronare Thrombolyse innerhalb von zwei Stunden eingeleitet, so lag die Wandbewegung bei der Nachuntersuchung fast immer im Normbereich, bei späterem Behandlungsbeginn sank die Wahrscheinlichkeit einer verbesserten Wandbewegung auf weniger als 50 % ab. In einem weiteren Schritt überprüften wir…

Schlagworte

Wandbewegung Innerhalb Stunden Thrombolyse Infarktbegrenzung Intravenöse Bolus-Injektion Aufgrund Zusammenfassung Frage Erfolgreicher Zeitabhängig DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift