CareLit Fachartikel

Häufigkeit von Kammerarrhythmien in Abhängigkeit vom QT-Intervall bei spontanen intrakraniellen Blutungen

S. Sen, T. Stober, L. Burger, T. Anstätt, G. Rettig, H. Schieffer · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1984 · Heft 21 · S. 817-820

Dokument
1160147
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
S. Sen, T. Stober, L. Burger, T. Anstätt, G. Rettig, H. Schieffer
Ausgabe
Heft 21 / 1984
Jahrgang 109
Seiten
817-820
Erschienen: 1984-05-25 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Untersuchung an 54 Patienten mit akuter spontaner intrakranieller Blutung, je 27 mit Subarachnoidalblutung und primär intrazerebraler Blutung, wurde durch kontinuierliche Langzeit-EKG-Registrierung die Häufigkeit von Kammerarrhythmien und durch tägliche Standard-EKG-Aufzeichnungen die Inzidenz von QT-Verlängerungen untersucht. Bei neun Patienten mit Subarachnoidalblutung und zehn mit intrazerebraler Blutung entwickelte sich während des Krankheitsverlaufes eine Verlängerung des frequenzkorrigierten QT-Intervalls (QTc). Zur Ermittlung der zeitlichen Beziehung zwischen QT-Inter…

Schlagworte

Gruppe Blutung Beständige Kammertachykardien Qtc-Verlängerung Kammerarrhythmien Spontaner Intrakranieller Subarachnoidalblutung Intrazerebraler Ergebnisse Bänder DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift