CareLit Fachartikel

Stellenwert des Dipyridamol-Tests in der Diagnostik der koronaren Herzkrankheit: Vergleich mit Belastungs-EKG und Koronarangiogramm

A. Osterspey, W. Jansen, M. Tauchert, J. Eigl, H. Höpp, D. W. Behrenbeck, H. H. Hilger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1983 · Heft 39 · S. 1469-1475

Dokument
1160196
CareLit-ID
Jahr
1983
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
A. Osterspey, W. Jansen, M. Tauchert, J. Eigl, H. Höpp, D. W. Behrenbeck, H. H. Hilger
Ausgabe
Heft 39 / 1983
Jahrgang 108
Seiten
1469-1475
Erschienen: 1983-09-30 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 500 koronarangiographierten Patienten mit Angina-pectoris-Beschwerden (454 Männer und 46 Frauen) wurde ein Dipyridamol-Test durchgeführt. Bei 319 von 396 Patienten mit stenosierender koronarer Herzkrankheit war der Dipyridamol-Test entsprechend einer Sensibilität von 80 % positiv, ischämietypische EKG-Veränderungen waren bei 51 % der Patienten nachweisbar. Das Belastungs-EKG zeigte im Vergleich bei 229 der Patienten mit koronarer Herzkrankheit eine Sensibilität von 68 %. Von 104 Patienten ohne stenosierende Koronarsklerose war der Dipyridamol-Test bei 47 falschpositiv, entsprechend einer Spez…

Schlagworte

Angina Pectoris Argon Diagnostik DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift