CareLit Fachartikel

Kieferorthopädische Therapie bei Patienten mit Kiefergelenksstörungen unter Verwendung von „Mini-splints”

A. G. Crismani, E. G. Köle, A. G. Celar, J. W. Freudenthaler, H.P. Bantleon · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2000 · Heft 03 · S. 237-246

Dokument
1160258
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie
Autor:innen
A. G. Crismani, E. G. Köle, A. G. Celar, J. W. Freudenthaler, H.P. Bantleon
Ausgabe
Heft 03 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
237-246
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0020-0336

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach einer Schienentherapie zur Behandlung einer Kiefergelenksdysfunktion kann es für kieferorthopädische Zwecke erforderlich sein, die Aufbissschiene durch andere Behelfe zu ersetzen, um die Mandibula in der therapeutischen schmerzfreien Position zu halten. An unserer Abteilung hat sich die von Morrish und Stroud (1995) entwickelte Methode bewährt, bei welcher die Unterkieferposition mittels „Mini-splints” stabilisiert wird. Diese Aufbissbehelfe müssen während der kieferorthopädischen Behandlung regelmäßig kontrolliert und eingeschliffen werden, um ungehinderte Zahnbewegungen zu gewährleisten. Ü…

Schlagworte

Aufbissbehelf „Mini-splints” Occlusal splints Mini-Splints Kieferorthopädische Behandlung Therapie Kiefergelenksstörungen Unter Verwendung Zusammenfassung Schienentherapie Kiefergelenksdysfunktion Zwecke Erforderlich Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie