Kieferorthopädische Therapie bei Patienten mit Kiefergelenksstörungen unter Verwendung von „Mini-splints”
A. G. Crismani, E. G. Köle, A. G. Celar, J. W. Freudenthaler, H.P. Bantleon · Informationen aus Orthodontie & Kieferorthopädie · 2000 · Heft 03 · S. 237-246
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach einer Schienentherapie zur Behandlung einer Kiefergelenksdysfunktion kann es für kieferorthopädische Zwecke erforderlich sein, die Aufbissschiene durch andere Behelfe zu ersetzen, um die Mandibula in der therapeutischen schmerzfreien Position zu halten. An unserer Abteilung hat sich die von Morrish und Stroud (1995) entwickelte Methode bewährt, bei welcher die Unterkieferposition mittels „Mini-splints” stabilisiert wird. Diese Aufbissbehelfe müssen während der kieferorthopädischen Behandlung regelmäßig kontrolliert und eingeschliffen werden, um ungehinderte Zahnbewegungen zu gewährleisten. Ü…