CareLit Fachartikel

Auswirkungen einer intravasalen Röntgenkontrastmittelgabe auf die Nierenfunktion - Risiken und Prävention

C. M. Erley, B. D. Bader · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2000 · Heft 10 · S. 791-797

Dokument
1160267
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C. M. Erley, B. D. Bader
Ausgabe
Heft 10 / 2000
Jahrgang 172
Seiten
791-797
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Das durch Röntgenkontrastmittelgabe initiierte Nierenversagen, die sogenannte Kontrastmittelnephropathie (KMN), stellt - insbesondere bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion - nach wie vor ein erhebliches medizinisches Problem dar, dessen Auftreten mit einer deutlich erhöhten Krankenhausmortalität verbunden ist. Die Genese der KMN ist nach wie vor nicht eindeutig geklärt. Neben hämodynamischen Veränderungen durch die Kontrastmittel spielen tubulotoxische Schäden eine Rolle. Die vorliegende Übersicht beschreibt die zur Zeit bekannten pathophysiologischen Vorgänge bei der KMN und die mögl…

Schlagworte

Kontrastmittelnephropathie Hämodialyse Atrialer Natriuretischer Faktor Hydratation Theophyllin Dopamin Contrast media nephropathy Theophylline Hemodialysis Natriuretic peptide Hydration Dopamine Röntgenkontrastmittelgabe Nierenfunktion Kontrastmittel Auswirkungen