Perfusions-MRT bei gestörter Blut-Hirn-Schranke: Fehlerquellen und Lösungsansätze
S. Heiland, M. Hartmann, K. Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2000 · Heft 10 · S. 812-816
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. ZIELSETZUNG: Bei der Perfusions-Magnetresonanztomographie (MRT) von Läsionen mit Störung der Blut-Hirn-Schranke (BHS) werden derzeit zwei Verfahren angewendet, um störende Effekte der Kontrastmittelanreicherung auszuschließen: die Injektion von Kontrastmittel vor der eigentlichen Perfusionsmessung (Prä-Injektion) sowie die simultane Aufnahme einer T1- und T2*-Dynamik mit einer Doppelecho (DE)-FLASH-Sequenz. Ziel war es, beide Verfahren hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit zu vergleichen. MATERIAL UND METHODE: Bei einem Patienten mit einem primären Hirnlymphom im Corpus callosum wurden vier Perfusi…