CareLit Fachartikel

Perfusions-MRT bei gestörter Blut-Hirn-Schranke: Fehlerquellen und Lösungsansätze

S. Heiland, M. Hartmann, K. Sartor · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2000 · Heft 10 · S. 812-816

Dokument
1160268
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S. Heiland, M. Hartmann, K. Sartor
Ausgabe
Heft 10 / 2000
Jahrgang 172
Seiten
812-816
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung. ZIELSETZUNG: Bei der Perfusions-Magnetresonanztomographie (MRT) von Läsionen mit Störung der Blut-Hirn-Schranke (BHS) werden derzeit zwei Verfahren angewendet, um störende Effekte der Kontrastmittelanreicherung auszuschließen: die Injektion von Kontrastmittel vor der eigentlichen Perfusionsmessung (Prä-Injektion) sowie die simultane Aufnahme einer T1- und T2*-Dynamik mit einer Doppelecho (DE)-FLASH-Sequenz. Ziel war es, beide Verfahren hinsichtlich ihrer Zuverlässigkeit zu vergleichen. MATERIAL UND METHODE: Bei einem Patienten mit einem primären Hirnlymphom im Corpus callosum wurden vier Perfusi…

Schlagworte

Perfusions-MRT Kontrastmittel Blut-Hirn-Schranke Permeabilität Perfusion-MRI Contrast agents Blood-brain barrier Permeability Blut Corpus Callosum RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…