Effekt von rekombinantem humanen Erythropoetin auf den Transfusionsbedarf und die Hämoglobinkonzentration bei Patienten mit soliden Tumoren und chemotherapie-induzierter Anämie
C. Oberhoff, B Krumeich, K. U. Petry, U. Rebmann, M. R. Nowrousian, C. Kasper, R. Voigtmann, M. Karthaus, E. Merkle, W. Gallasch, O. Quarder, A. E. Schindler, - Für die Europäische Epoetin-Beta-Studiengruppe bei Patienten mit soliden Tumoren* · TumorDiagnostik & Therapie · 2000 · Heft 01 · S. 15-25
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. FRAGESTELLUNG: Die Anämie ist eine häufige Nebenwirkung der chemotherapeutischen Behandlung. Bluttransfusionen stellen bisher die einzige verfügbare Therapie der chemotherapieinduzierten Anämie dar, können jedoch im Einzelfall mit einer Reihe von klinischen und subklinischen Nebenwirkungen verbunden sein. Rekombinantes humanes Erythropoetin (rhEPO) ermöglicht hier einen neuen Therapieansatz. PATIENTEN UND METHODEN: Um den Effekt von rhEPO auf den Transfusionsbedarf und die Hämoglobinkonzentration zu prüfen, wurden 227 Patienten mit soliden Tumoren und chemotherapieinduzierter Anämie in eine rand…