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Das Rekruitment immun-kompetenter Zellen in eine transplantierte Lunge ist trotz inkompletter Reinnervierung nicht behindert

A Lührmann, R V Haberberger, C Mörike, G Steinhoff, N Krug, R Pabst, T Tschernig · Pneumologie · 2000 · Heft 12 · S. 564-568

Dokument
1160307
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pneumologie
Autor:innen
A Lührmann, R V Haberberger, C Mörike, G Steinhoff, N Krug, R Pabst, T Tschernig
Ausgabe
Heft 12 / 2000
Jahrgang 54
Seiten
564-568
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0934-8387

Zusammenfassung

Zusammenfassung: HINTERGRUND: Es ist unklar, ob der chirurgische Eingriff der Transplantation mit Durchtrennung sowohl der vegetativen Innervation als auch der Lymphgefäße und Bronchialarterien zu einer Veränderung von Immunreaktionen führt. Im Tierversuch sollte geklärt werden, ob eine induzierte Immmunreaktion nach einer Lungentransplantation uneingeschränkt ablaufen kann. Das Rekruitment von Immunzellen und der Innervierungszustand der Lungen sollte beurteilt werden. METHODE: Die Untersuchungen erfolgten im syngenen Rattenmodell vier Monate nach einer orthotopen, linksseitigen Lungentransplantation ohne Absto…

Schlagworte

Bronchialarterien Beurteilung Population Transplantation Pneumologie