CareLit Fachartikel

Diagnostik und Genetik der kongenitalen dyserythropoetischen Anämien (CDA)

J. Rössler, W. Havers · Klinische Pädiatrie · 2000 · Heft 04 · S. 153-158

Dokument
1160322
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
J. Rössler, W. Havers
Ausgabe
Heft 04 / 2000
Jahrgang 212
Seiten
153-158
Erschienen: 2000-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Die kongenitalen dyserythropoetischen Anämien (CDA) sind hereditäre Erkrankungen, welche durch eine lebenslange, meist moderate Anämie gekennzeichnet sind. Die Diagnose einer CDA kann bereits im frühen Kindesalter gestellt werden, wird jedoch erschwert durch Unkenntnis der morphologischen Kriterien und der großen Anzahl an Differenzialdiagnosen, die es auszuschließen gilt. CDA Typ I ist charakterisiert durch eine makrozytäre Anämie mit megaloblastären Veränderungen in der Erythropoese und Chromatinbrücken zwischen einzelnen Erythroblasten. Der Typ II zeigt eine normozytäre Anämie mit positivem S…

Schlagworte

kongenitale dyserythropoetische Anämie (CDA) Diagnostik Morphologie Genetik Genort Congenital dyserythropoietic anemia (CDA) diagnosis morphology genetics gene locus Anämie Abnormalitäten Chelattherapie Agglutination Beurteilung Klinische Pädiatrie