Veränderungen des Knochenmarksignals in der MRT unter Langzeittherapie mit Granulozytenkolonie stimulierenden Faktoren
A. Scherer, V. Engelbrecht, P. May, G. Neises, U. Wendel, U. Mödder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2001 · Heft 02 · S. 121-125
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. ZIEL: Patienten mit Glykogenspeichererkrankung (GSD) Typ Ib werden aufgrund einer erhöhten Infektionsneigung bei Leukozytenfunktionsstörung häufig mit Granulozytenkolonie stimulierenden Faktoren (G-CSF) behandelt. Unser Ziel war es, bei diesen Patienten Veränderungen des Knochenmarksignals in der MRT zu evaluieren. MATERIAL UND METHODE: Die distalen Ober- und Unterschenkelknochen von 6 Patienten mit GSD Ib wurden in der MRT untersucht. Vier dieser Patienten wurden durchschnittlich seit 5,8 Jahren mit G-CSF behandelt, zwei Patienten erhielten keine G-CSF-Therapie. Die Bildgebung umfasste Spin-Ech…