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Die „Lex Kendra” im US-Bundesstaat New York

Hanns Rüdiger Röttgers, Schide Nedjat · Psychiatrische Praxis · 2001 · Heft 02 · S. 84-87

Dokument
1160362
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Hanns Rüdiger Röttgers, Schide Nedjat
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 28
Seiten
84-87
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung ANLIEGEN UND METHODE: Die politische Entstehungsgeschichte und die rechtlichen Konsequenzen der Lex Kendra („Kendra's law”) des US-Bundesstaates New York werden untersucht. ERGEBNIS: Die Lex Kendra ist durch ein spektakuläres Tötungsdelikt eines schizophrenen Mannes, der zuvor mehrfach vergeblich um psychiatrische Behandlung nachgesucht hatte, motiviert. Das nach dem Opfer benannte Gesetz ermöglicht es Familien und Mitbewohnern von psychisch Kranken ebenso wie betreuenden Ärzten und Sozialarbeitern, eine ambulante Behandlungsverpflichtung bei Gericht zu erwirken. Gleichzeitig wurden erhebliche Mi…

Schlagworte

Psychiatrie Gesetz Psychiatrische Praxis