CareLit Fachartikel

Die orale Kurzzeit-Therapie der vulvovaginalen Pilzinfektion als ein patientenorientiertes Therapiekonzept

H. Kiss, A. Witt, L. Petricevic, Anna Maria Riedl · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 03 · S. 133-137

Dokument
1160377
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Kiss, A. Witt, L. Petricevic, Anna Maria Riedl
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
133-137
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Schlussfolgerung Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen eindeutig, dass Frauen bei vulvovaginaler Pilzinfektion eine orale Therapieform bevorzugen. Der größere Teil der befragten Frauen bevorzugt eher kurze Therapieschemen. Dem offensichtlichen Wunsch der Patientinnen nach einfach applizierbaren und zumindest vom Wirkstoffverteilungsmuster her geeigneteren Medikamenten sollte in der gynäkologischen Praxis Rechnung getragen werden.

Schlagworte

Orale Pilzinfektion Frauen Kurzzeit-Therapie Vulvovaginalen Patientenorientiertes Therapiekonzept Schlussfolgerung Ergebnisse Untersuchung Zeigen Eindeutig Geburtshilfe und Frauenheilkunde