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Der Ganglienhügel - eine transiente Struktur des pränatalen Gehirns von besonderem geburtshilflichen Interesse

N. Ulfig, M. Briese · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2001 · Heft 03 · S. 106-111

Dokument
1160378
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N. Ulfig, M. Briese
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 61
Seiten
106-111
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Intrazerebrale Einblutungen stellen eine häufige Ursache von Komplikationen bei Frühgeborenen dar und haben oftmals geringer ausgeprägte kognitive Leistungen beim Kind zur Folge. Üblicherweise führen solche Einblutungen zu einer Schädigung des Ganglienhügels, einer nur im fetalen Gehirn zu beobachtenden Hirnstruktur, die in der Wandung der lateralen Ventrikel liegt und nahezu über die gesamte Zeit der Schwangerschaft persistiert. Bisher galt der Ganglienhügel als Entstehungsort von Neuronen und Gliazellen einiger subkortikaler Hirnregionen. Neuere Untersuchungen lassen jedoch darauf schließen, da…

Schlagworte

Amygdala Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde