CareLit Fachartikel

Management von retroperitonealen Hämatomen bei Patienten unter antikoagulativer Therapie

F. P. Schulze, P. M. Markus, G. Stöhr, H. Becker · Viszeralchirurgie · 2001 · Heft 02 · S. 91-97

Dokument
1160405
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
F. P. Schulze, P. M. Markus, G. Stöhr, H. Becker
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 36
Seiten
91-97
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung. Retroperitoneale Hämatome (RPH) sind eine eher seltene Diagnose in der Medizin. Die Ätiologie beinhaltet ein spontanes, posttraumatisches, postoperatives oder iatrogenes Auftreten. Gleichfalls können RPH auch unter antikoagulativer Therapie entstehen. Wir berichten über unsere Erfahrungen in der Therapie von 40 Patienten mit retroperitonealen Hämatomen, unter besonderer Berücksichtigung von 19 Patienten, die ein RPH unter antikoagulativer Therapie entwickelt haben. In einer retrospektiven Analyse der Patientendaten wurde der klinische Verlauf der konservativ behandelten Patienten mit den operier…

Schlagworte

Antikoagulation Blutung Retroperitoneales Hämatom RPH Anticoagulation Bleeding Retroperitoneal Hematoma Retroperitonealen Unter Therapie Antikoagulativer Hämatomen Operierten Konservativ Wurden Gruppe