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Lykanthropie/Zooanthropismus - Erörterung eines psychopathologischen Phänomens

P Garlipp, T Gödecke-Koch, H Haltenhof, D E Dietrich · Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie · 2001 · Heft 05 · S. 215-220

Dokument
1160426
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie
Autor:innen
P Garlipp, T Gödecke-Koch, H Haltenhof, D E Dietrich
Ausgabe
Heft 05 / 2001
Jahrgang 69
Seiten
215-220
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0720-4299

Zusammenfassung

Zusammenfassung: Das Erleben, in ein Tier verwandelt zu werden oder zu sein, wird Zooanthropismus genannt. Im anglo-amerikanischen Sprachraum wird für dieses Phänomen der Begriff „Lycanthropy” verwendet. Anlässlich dreier Kasuistiken stellte sich uns die Frage, wie das Phänomen, das sich hier auf das Erleben, ein Frosch, eine Biene und ein Hund oder Wolf zu sein, bezieht, psychopathologisch sowie diagnostisch eingeordnet und bewertet werden kann. Ist die Vorstellung, sich in ein Tier zu verwandeln, pathognomonisch für eine bestimmte Erkrankung, handelt es sich um ein Symptom oder eine eigene Krankheitsentität? A…

Schlagworte

Arbeit Fortschritte der Neurologie · Psychiatrie