Die obere Halswirbelsäule bei entzündlich rheumatischen Erkrankungen
P. Niehaus · Aktuelle Rheumatologie · 2001 · Heft 02 · S. 39-46
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Kennzeichnend für die „rheumatische Zervikalarthritis” sind die horizontale Dislokation C1/C2, die vertikale Dislokation mit „cranial settling”, die Dens-Beteiligung mit Arrosionen und peridentaler Synovitis sowie subaxiale Veränderungen mit Stufenleiterphänomen. Das klinische Bild ist geprägt durch Schmerzen in der Nacken-Hinterhauptregion sowie durch Zeichen einer neurologischen Beteiligung. Diese reicht von einer Neuropathie des C2-Nerven bis hin zur zervikalen Myelopathie. Bei basilärer Impression können zusätzlich Irritationszeichen der Arteria vertebralis und Arteria basilaris sowie seltene…