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Die interkostal angelegte perkutane ultraschallgesteuerte Entlastungsgastrostomie (PUG) - Ein Fallbericht

K. Schlottmann, C. Gelbmann, J. Schölmerich, G. Lock · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2001 · Heft 03 · S. 153-156

Dokument
1160461
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
K. Schlottmann, C. Gelbmann, J. Schölmerich, G. Lock
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 22
Seiten
153-156
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Anlage von perkutanen Gastrostomien (PG) erfolgt heute in der Regel endoskopisch (PEG). Aufgrund von Stenosierungen im Bereich des Oropharynx, Hypopharynx oder des Ösophagus sowie bei mangelnder Diaphanoskopie, werden bei nicht durchführbarer PEG-Anlage oder bei Kontraindikationen zur PEG-Anlage zunehmend Alternativverfahren wie die computertomographisch (CT-)gesteuerte oder die perkutane ultraschallgesteuerte Gastrostomie (PUG) durchgeführt. In dem hier vorgestellten Fall eines 63-jährigen Patienten mit abdominellem Liposarkom und multiviszeraler Resektion, der sich mit einem mechanischen, m…

Schlagworte

Sonographie - Ultraschall - Gastrostomie Sonography - Ultrasound - Gastrostomy Entlastungsgastrostomie Interkostal Perkutane Ultraschallgesteuerte Anlage Endoskopisch Aufgrund Mangelnder Diaphanoskopie Peg-Anlage Gesteuerte Sonographisch Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound