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Massive Plazentahämorrhagie bei Partialmole infolge einer Hypotriploidie (68,XX) - Pränatale Diagnose und klinischer Verlauf

W. Henrich, A. Schmider, N. Sarioglu, H. Neitzel · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2001 · Heft 03 · S. 114-116

Dokument
1160475
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie
Autor:innen
W. Henrich, A. Schmider, N. Sarioglu, H. Neitzel
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 205
Seiten
114-116
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0948-2393

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND Triploidie bedeutet das Vorliegen von drei haploiden Chromosomensätzen und ist eine häufige Ursache für frühe Spontanaborte, nur wenige Schwangerschaften erreichen das zweite Trimenon. KASUISTIK Berichtet wird über eine pränatal diagnostizierte Triploidie mittels Ultrasonographie in der 28. SSW. Neben einer vergrößerten und molig veränderten Plazenta und einem Oligohydramnion fanden sich eine schwere Wachstumsretardierung und dezente kardiale Auffälligkeiten des Feten. Vor geplanter Karyotypisierung wurde aufgrund eines akuten Hb-Abfalls der Mutter infolge massiver Plazentaeinblutunge…

Schlagworte

Triploidie Partialmole pränatale Diagnostik Ultraschall Triploidy partial mole prenatal diagnosis ultrasound Infolge Wurde Massive Plazentahämorrhagie Hypotriploidie Pränatale Diagnose Klinischer