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Theorienbildung über den Schlaf und die EEG-Schlafstadien

W. M. Herrmann, S. Kubicki, H. Danker-Hopfe, J. F. Roehmel · Klinische Neurophysiologie · 2001 · Heft 02 · S. 70-75

Dokument
1160496
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Neurophysiologie
Autor:innen
W. M. Herrmann, S. Kubicki, H. Danker-Hopfe, J. F. Roehmel
Ausgabe
Heft 02 / 2001
Jahrgang 32
Seiten
70-75
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1434-0275

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Theorienbildung über den Schlaf und die EEG-Schlafstadien haben in den letzten 20 Jahren erhebliche Fortschritte gemacht: Schlaf wird offensichtlich durch mindestens zwei unterschiedliche Regulationsmechanismen gesteuert, die von Borbely als Prozess S und Prozess C bezeichnet werden. Prozess C beschreibt den durch den Wechsel von Licht- und Dunkel auf 24 h getriggerten, ursprünglich 24œ - 25 h-Rhythmus der Nucl. suprachiasmatici, während S den homöostatischen Prozess bezeichnet, der in erster Linie durch die Dauer der vorhergehenden Wachzeit determiniert ist. Darüber hinaus gibt es einen „ult…

Schlagworte

Theory of sleep and sleep stages SWS REM Spindles Sleep and memory Sleep processes Schlaf Prozess Bedeutung Rem-Schlaf Wechsel Während Theorienbildung Eeg-Schlafstadien Bezeichnet Dessen