Bildgebende Verfahren, Knochendichtemessung und quantitativer Ultraschall
D. Felsenberg, C. Glüer · Aktuelle Rheumatologie · 2001 · Heft 03 · S. 106-114
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die bildgebende Diagnostik der Osteoporose erfolgt vorwiegend durch das Röntgenbild. Dadurch können bereits eingetretene Wirbelkörperfrakturen nachgewiesen werden. Eine Frühdiagnostik, also eine Diagnose vor der ersten Wirbelkörperfraktur, kann mit der Osteodensitometrie erfolgen. Als mögliche Verfahren stehen die Zwei-Energie Röntgenschwächungsmessungen und die quantitativen Computertomographien am Stammskelett und am Radius zur Verfügung. Der quantitative Ultraschall steht noch in der wissenschaftlichen Erprobung, zeigt aber perspektivisch hoffnungsvolle Ergebnisse.