CareLit Fachartikel

Bildgebende Verfahren, Knochendichtemessung und quantitativer Ultraschall

D. Felsenberg, C. Glüer · Aktuelle Rheumatologie · 2001 · Heft 03 · S. 106-114

Dokument
1160502
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
D. Felsenberg, C. Glüer
Ausgabe
Heft 03 / 2001
Jahrgang 26
Seiten
106-114
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die bildgebende Diagnostik der Osteoporose erfolgt vorwiegend durch das Röntgenbild. Dadurch können bereits eingetretene Wirbelkörperfrakturen nachgewiesen werden. Eine Frühdiagnostik, also eine Diagnose vor der ersten Wirbelkörperfraktur, kann mit der Osteodensitometrie erfolgen. Als mögliche Verfahren stehen die Zwei-Energie Röntgenschwächungsmessungen und die quantitativen Computertomographien am Stammskelett und am Radius zur Verfügung. Der quantitative Ultraschall steht noch in der wissenschaftlichen Erprobung, zeigt aber perspektivisch hoffnungsvolle Ergebnisse.

Schlagworte

Diagnostik Aktuelle Rheumatologie