Nicht medikamentöse Infektionsprophylaxe in der pädiatrischen Hämatologie/Onkologie
A. Simon, G. Fleischhack · Klinische Pädiatrie · 2001 · Heft S1 · S. A9-A21
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung. Nicht-medikamentöse Strategien sind das Fundament der Infektionsprophylaxe in der pädiatrischen Hämatologie und Onkologie. Dabei sind Besonderheiten zu berücksichtigen, die sich aus dem Lebensalter der Patienten und aus dem für die pädiatrische Infektiologie typischen Erregerspektrum ergeben. Das Spektrum und die Inzidenz infektiöser Komplikationen wird zudem durch das Ausmaß der Immunsuppression bestimmt, so dass ein Schutzstufenkonzept mit unterschiedlich aufwändigen Barrieremaßnahmen sinnvoll und effizient erscheint. Nach einer Analyse der kritischen Kontrollpunkte und vor dem Hintergrund der…