Der Stellenwert von Integra als Dermisäquivalent in der primären und sekundären Verbrennungschirurgie
H. Schepler, B. Hartmann · Aktuelle Traumatologie · 2001 · Heft 05 · S. 227-231
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Seit der Einführung von Integra 1980 in den USA als künstlicher dermaler Hautersatz hat sich die Zahl der publizierten Einsatzgebiete deutlich erhöht. Ursprünglich gedacht als temporäre Wundbedeckung nach epifaszialer Nekrosektomie 3°-Verbrennungen, hat sich das Produkt zunehmend als ernsthaftes dermales Äquivalent in der primären Versorgung tiefer Verbrennungen und im besonderen Maße in der Rekonstruktion instabiler und funktionsbeeinträchtigender Narben etabliert. Neben diesen „verbrennungsspezifischen” Indikationen lässt sich der Anwendungsbereich von Integra auch auf die oft problematische De…