CareLit Fachartikel

Bildgebende Diagnostik bei Gesichtsschädelfrakturen und Traumafolgen

Carlos H. Buitrago-Téllez, C. Kunz · Radiologie up2date · 2001 · Heft 04 · S. 371-397

Dokument
1160645
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Radiologie up2date
Autor:innen
Carlos H. Buitrago-Téllez, C. Kunz
Ausgabe
Heft 04 / 2001
Jahrgang 1
Seiten
371-397
Erschienen: 2001-01-01 00:00:00
ISSN
1616-0681

Zusammenfassung

Was dieser Beitrag leistet Die Diagnostik und Klassifikation der Gesichtsschädelverletzungen erfordern es, Frakturen genau, übersichtlich und mehrdimensional darzustellen. Dabei beschränken sich die Aufgaben der Radiologie aber keineswegs darauf, die seltenen typischen LeFort-Frakturen zu identifizieren. Die Bedeutung der Bildgebung liegt vielmehr darin, das wahre Ausmaß der Verletzung zu erfassen, weil häufig gleichzeitig Schädelbasis- und Hirnschädelverletzungen vorkommen und die Patienten vital gefährdet sein können. Der Radiologe soll also in der Lage sein, die klinisch und therapeutisch relevanten Frakturzo…

Schlagworte

Diagnostik Radiologie up2date