Ist eine verbliebene, unbehandelte ST-Arthrose nach Resektionsarthroplastik des Sattelgelenkes klinisch relevant?
K. Haßelbacher, M. Steffke, K. Kalb · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2001 · Heft 06 · S. 418-423
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Rhiz- und STT-Arthrose sind häufige degenerative Erkrankungen, für die es jeweils bewährte Operationsverfahren gibt. Liegen beide Arthrosen parallel in deutlicher Ausprägung vor, führten wir nach der Exstirpation des Trapeziums im Rahmen der Resektionsarthroplastik des Sattelgelenkes zusätzlich die Fusion zwischen Skaphoid und Trapezoideum (ST-Arthrodese) durch. Doch mit dieser Kombinationsoperation wird der postoperative Verlauf erheblich ausgedehnt und risikoreicher, welches sich u. a. in einer hohen Pseudarthrosenrate ausdrückt. Es stellte sich somit die Frage: Ist eine belassene, d. h. un…