CareLit Fachartikel

Diagnose der Psychodynamik bei Störungsbildern mit psychotraumatischer Ätiologie

Gottfried Fischer, Ruth Nathan · Psychotraumatologie · 2002 · Heft 01 · S. 28

Dokument
1160693
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychotraumatologie
Autor:innen
Gottfried Fischer, Ruth Nathan
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 3
Seiten
28
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1439-8931

Zusammenfassung

Übersicht Ein psychodynamisches Modell psychischer Traumatisierung wird dargestellt, das Trauma als „unterbrochene Handlung” versteht, als unterbrochene Kampf- oder Fluchthandlung und/oder als „Erstarren” („freezing”) in der Handlungsbereitschaft, einschließlich möglicher Langzeitfolgen. Die Psychodynamik des Traumas ergibt sich einerseits aus der Tendenz zur Vollendung der unterbrochenen Handlung, andererseits aus Bemühungen der Persönlichkeit, eine „Reproduktion” der Handlungssequenz zu verhindern, um erneute Traumatisierung und emotional überflutende Erinnerungsbilder zu vermeiden. An je einem Fallbeispiel mi…

Schlagworte

Psychodynamik Traumatisierung Psychotraumatischer Ätiologie Unterbrochene Handlung Traumas Einem Diagnose Störungsbildern Übersicht Psychodynamisches Psychotraumatologie