Knochendichte mit Bezug zur kognitiven Leistung im Alter
J. M. Wenderlein, S. Hengstler · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2002 · Heft 01 · S. 30-36
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit Erlöschen der Ovarialfunktion um das 50. Lebensjahr und anschließendem Östrogendefizit für ca. 30 Jahre (mittlere Lebenserwartung derzeit 80 Jahre) stellt sich die Frage der Knochenabbau-Protektion durch Hormonersatztherapie (HRT) mit Nutzen-Risiko-Abwägung [, , , , , ]. Lässt sich zunehmender Verlust an Knochendichte mit länger zurückliegender Menopause als biologischer Marker für Östrogendefizit [] nutzen, z. B. zur HRT-Beratung hinsichtlich Neuroprotektion? Vermehrte Gehirnleistungsstörungen bei längerem Östrogendefizit sind vielfältig bestätigt [, , , , , , , , , , , , , , , , , ]. Diese…