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Dynamisches Beckenboden-MRT und konventionelle Defäkographie: Möglichkeiten und Grenzen

L. Hutzel, C. Paetzel, H. Spatz, A. Fürst · Viszeralchirurgie · 2002 · Heft 01 · S. 23-29

Dokument
1160702
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Viszeralchirurgie
Autor:innen
L. Hutzel, C. Paetzel, H. Spatz, A. Fürst
Ausgabe
Heft 01 / 2002
Jahrgang 37
Seiten
23-29
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1435-3067

Zusammenfassung

Zusammenfassung Unter der Voraussetzung einer standardisierten Patientenvorbereitung, Untersuchungstechnik und Auswertung stellt die dynamische Beckenboden-MRT eine valide Untersuchungsmethode zur Beurteilung komplexer Beckenbodenstörungen dar. Bei gleicher Invasivität bezüglich der Organkontrastierung ist die dynamische Beckenboden-MRT in der Diagnostik von Zystozelen, Enterozelen oder eines Vaginalprolapses der konventionellen Defäkographie klar überlegen. Da sich jedoch auch bei gesunden Probanden in der dynamischen Beckenboden-MRT eine relativ hohe Mobilität der Beckenbodenorgane findet, müssen bisher vorges…

Schlagworte

Dynamisches Beckenboden-MRT konventionelle Defäkographie Methoden und Beispiele Evaluation Dynamic MRI of the pelvic floor conventional defecography methods and examples Beckenboden Beckenbodenstörungen Defäkographie Diagnostik Beurteilung Viszeralchirurgie