Kontrastmittelgestützte 3D-MR-Angiographie (CE-MRA) bei intrakraniellen Stenosen und Aneurysmen
S. Gottschalk, C. Gaebel, G. Haendler, J. Gellissen, U. Missler, G. Seidel, G. Nowak, D. Petersen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 06 · S. 704-713
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Prüfung des diagnostischen Potenzials der CE-MRA bei Stenosen und Aneurysmen der intrakraniellen Arterien. METHODE: Bei 13 Patienten mit intrakraniellen arteriellen Stenosen, 10 Patienten mit Aneurysmen, davon 6 nach endovasculärer Coilocclusion wurden eine CE-MRA und eine 3D TOF-MRA durchgeführt. Als Referenzen standen bei den Stenosen die Farbduplex-Sonographie, bei den Aneurysmen die DSA zur Verfügung. ERGEBNISSE: Filiforme Stenosen wurden in der CE-MRA und der TOF-MRA gleichermaßen identifiziert. Die CE-MRA zeigte in Regionen mit turbulentem oder stark verlangsamtem Fluss keine falsch p…