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Kontrastmittelgestützte 3D-MR-Angiographie (CE-MRA) bei intrakraniellen Stenosen und Aneurysmen

S. Gottschalk, C. Gaebel, G. Haendler, J. Gellissen, U. Missler, G. Seidel, G. Nowak, D. Petersen · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 06 · S. 704-713

Dokument
1160801
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
S. Gottschalk, C. Gaebel, G. Haendler, J. Gellissen, U. Missler, G. Seidel, G. Nowak, D. Petersen
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 174
Seiten
704-713
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung ZIEL: Prüfung des diagnostischen Potenzials der CE-MRA bei Stenosen und Aneurysmen der intrakraniellen Arterien. METHODE: Bei 13 Patienten mit intrakraniellen arteriellen Stenosen, 10 Patienten mit Aneurysmen, davon 6 nach endovasculärer Coilocclusion wurden eine CE-MRA und eine 3D TOF-MRA durchgeführt. Als Referenzen standen bei den Stenosen die Farbduplex-Sonographie, bei den Aneurysmen die DSA zur Verfügung. ERGEBNISSE: Filiforme Stenosen wurden in der CE-MRA und der TOF-MRA gleichermaßen identifiziert. Die CE-MRA zeigte in Regionen mit turbulentem oder stark verlangsamtem Fluss keine falsch p…

Schlagworte

Intrakranielle arterielle Stenosen Aneurysma Endovasculäre Therapie CE-MRA TOF-MRA Intracranial arterial stenosis Aneurysm Coil-occlusion Angiographie Arterien RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…