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Das Dekubitalulkus

P. Brenner, A. Krause-Bergmann · Zentralblatt für Chirurgie · 2002 · Heft 06 · S. 527-532

Dokument
1160821
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
P. Brenner, A. Krause-Bergmann
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 127
Seiten
527-532
Erschienen: 2002-06-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Von allen stationär betreuten Patienten der Universitätsklinik Leuven leiden 7,6 % (n = 134/1 769) unter Druckgeschwüren (Norton-Skala 10,4 Punkte). Unter Risiko-Patienten steigt der Anteil auf 30,1 %. Betroffen sind vorwiegend geriatrische, oder Patienten von Intensivstationen. Dem Chirurgen stehen zum Defektverschluss unterschiedliche Lappentypen zur Verfügung. Fasziokutane Lappen, wie der SGAP (superior gluteal artery perforator flap), sind besonders gegenüber mechanischen Beanspruchungen resistent. Hautmuskellappen dienen als Arbeitspferde für Dekubitalulzera mit tiefreichenden Taschenbildung…

Schlagworte

Dekubitalulkus Druckgeschwür Kreuzbein Sitzbein Trochanter femoris Hautmuskellappen Perforatorlappen „Fillet”-Lappen Rezidive Epidemiologie Behandlungskosten Decubital ulcer Pressure sores Sacrum Ischium Femoral trochanter