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Anwendung von Kontrastmitteln für die kardiale Magnetresonanztomographie

G. A. Krombach, C. B. Higgins, R. W. Günther, T. Kühne, M. Saeed · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2002 · Heft 07 · S. 819-829

Dokument
1160826
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
G. A. Krombach, C. B. Higgins, R. W. Günther, T. Kühne, M. Saeed
Ausgabe
Heft 07 / 2002
Jahrgang 174
Seiten
819-829
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung MR Kontrastmittel können die diagnostische Aussagekraft der MRT verbessern und werden erfolgreich zur Differenzierung von vitalem und nekrotischem Myokard, transmuralem und nicht-transmuralem Infarkt, reperfundiertem und nicht-reperfundiertem Infarkt sowie für myokardiale Perfusionsmessungen eingesetzt. Derzeit sind klinische Studien nahezu ausschließlich auf die Anwendung extrazellulärer Kontrastmittel beschränkt (z. B. Gd-DTPA, Gd-DTPA-BMA, Gd-BOPTA, Gd-D03A). Die Differenzierung und Charakterisierung ischämisch geschädigten Myokards mittels exogener Substanzen wie intravaskulärer, nekroseaffin…

Schlagworte

MRT Kontrastmittel Kardiovaskuläre MRT Myokardinfarkt Myokardvitalität Interventionelle kardiovaskuläre Magnetresonanztomographie MRI contrast media Cardiovascular MRI Myocardial infarction Myocardial viability Interventional magnetic resonance imaging Angiographie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…