Quantifizierung der Druckvariabilität unter kontinuierlicher Positivdruckatmung bei obstruktivem Schlafapnoesyndrom
W. Randerath, C. Rocholl, F. Feldmeyer, W. Galetke · Pneumologie · 2002 · Heft 07 · S. 425-431
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Automatische CPAP-Verfahren werden derzeit neben der Bilevel-Therapie oder der nichtinvasiven Beatmung eingesetzt, wenn die konstante CPAP-Therapie insuffizient ist. Je nach Schlafstadium und Körperlage ist eine Variabilität des Druckbedarfes bekannt, die jedoch auch davon unabhängig bei der Analyse der nächtlichen Druckprofile beobachtet wurde. Mit dieser Studie sollte die Druckvariabilität quantifiziert und ihre Bedeutung beim obstruktiven Schlafapnoe-Syndrom (OSAS) ermittelt werden. METHODE: Wir analysierten das Druckprofil einer 6-wöchigen Therapie mit impedanzgesteuertem automat…