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Der routinemäßige Einsatz des Lequesne-Index zur Ergebnismessung in der orthopädischen Rehabilitation bei Hüft- und Knieerkrankungen

H. Grimmig, C. Melzer, F.-J. Ludwig, H. H. Daalmann · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2002 · Heft 04 · S. 452-459

Dokument
1160860
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
H. Grimmig, C. Melzer, F.-J. Ludwig, H. H. Daalmann
Ausgabe
Heft 04 / 2002
Jahrgang 140
Seiten
452-459
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: In der Rehabilitation liegt ein Schwerpunkt auf der Selbsteinschätzung der Patienten. Zur Bestimmung der Ergebnisqualität werden standardisierte Selbstbeurteilungsinstrumente eingesetzt. In der orthopädischen Rehabilitation bei Patienten mit Hüft- und Knieerkrankungen zeigt sich, dass in erster Linie die Defizite in den Bereichen Schmerz, Gehleistung und körperliche Funktion im Vordergrund stehen. Mit dem Lequesne-Index können diese Defizite aus der Sicht des Patienten erfasst werden. Das Ziel dieser Studie bestand darin, zu prüfen, ob eine individuelle Ergebnismessung durch den Eins…

Schlagworte

Hüfterkrankungen Knieerkrankungen Lequesne-Index Assessmentverfahren Rehabilitationsergebnis Hip diseases knee diseases lequesne indices assessment instrument outcome in rehabilitation Einsatz Rehabilitation Ergebnismessung Orthopädischen Eingesetzt Defizite