CareLit Fachartikel

Grundlagen, Methoden und Indikationen der objektiven Olfaktometrie

A. Welge-Lüßen, M. Wolfensberger, G. Kobal, T. Hummel · Pädiatrische Praxis · 2002 · Heft 09 · S. 661-667

Dokument
1160903
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
A. Welge-Lüßen, M. Wolfensberger, G. Kobal, T. Hummel
Ausgabe
Heft 09 / 2002
Jahrgang 81
Seiten
661-667
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Riechstörungen und ihre Abklärungen haben aufgrund verbesserter Untersuchungsmöglichkeiten in den vergangenen Jahren zunehmend an Interesse gewonnen. Bei den Untersuchungen zur Bestimmung des Riechvermögens wird zwischen den psychophysischen Tests mit den Sniffin' Sticks® oder dem UPSIT® und der Olfaktometrie, einer objektiven Untersuchungsmethode unterschieden. Dabei werden nach intranasaler Stimulation kortikale Potenziale aufgezeichnet, die als chemosensorisch evozierte Potenziale bezeichnet werden. Mittels dem Olfaktometer wird dazu kontinuierlich angewärmte und angefeuchtete Luft in die Nase…

Schlagworte

Riechstörung Abklärung chemosensorisch evozierte Potenziale Olfaktometrie olfactory disorder chemosensory evoked potentials olfactometry Potenziale Stimulation Evozierte Objektiven Trigeminaler Olfaktorischer Entstehen Chemosomatosensorisch Grundlagen