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Mammographie-Einstelltechnik: Wie betrifft sie den Gynäkologen?

J. Peters, V. Jacobi, E. Krapfl, J. Kirchner · Zentralblatt für Gynäkologie · 2002 · Heft 06 · S. 326-330

Dokument
1160916
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
J. Peters, V. Jacobi, E. Krapfl, J. Kirchner
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 124
Seiten
326-330
Erschienen: 2002-06-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Qualität der Mammographie ist entscheidend für die Frühdiagnose des Mammakarzinoms. Normalerweise wird eine Röntgenaufnahme in zwei aufeinander senkrecht stehenden Ebenen angefertigt. Hierdurch ist eine exakte räumliche Zuordnung von Befunden möglich. Seit dem Jahr 1983 wird aber für die seitliche Mammographieaufnahme die MLO (mediolateral oblique)-Projektion, also die Schrägaufnahme, empfohlen, da diese auch weit in die Axilla reichende Drüsenausläufer erfasst . Damit sind axillanahe Mammakarzinome besser nachzuweisen. Diese Aufnahmetechnik soll europäische Norm werden, hat aber erhebliche N…

Schlagworte

Mammographie Positionierung ML-Projektion MLO-Projektion Mammography positioning ML-view MLO-view Axilla Strahlentherapie Zentralblatt für Gynäkologie