CareLit Fachartikel

Ambiguitätstoleranz und kreative Therapieverfahren bei psychiatrischen Erkrankungen

Michael Grube · Psychiatrische Praxis · 2002 · Heft 08 · S. 431-437

Dokument
1160944
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
Michael Grube
Ausgabe
Heft 08 / 2002
Jahrgang 29
Seiten
431-437
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Mit Ambiguitätstoleranz ist die Fähigkeit gemeint, widersprüchliche und nicht abgeschlossene, noch unübersehbare Informationen intrapsychisch zu tolerieren. Hohe Ambiguitätstoleranz soll mit Kreativität korrelieren. Unklar ist, wie sich unterschiedliche psychiatrische Erkrankungen und psychopathologische Zustandsbilder auf Ambiguitätstoleranz auswirken. Aufgrund des Dargestellten führten wir eine systematische Untersuchung durch. Bei 154 Personen (31 stationär behandelte schizophren Erkrankte, 41 stationär behandelte Neurosepatienten, 49 Klinikmitarbeiter als Kontrollgruppe, 33 bildende Künstler…

Schlagworte

Ambiguitätstoleranz Therapieverfahren Erkrankungen Psychiatrische Stationär Behandelte Schizophren Klinikmitarbeiter Kontrollgruppe Künstler Wurde Einem Psychiatrische Praxis