CareLit Fachartikel

Zum prognostischen Stellenwert der Gittersehschärfe bei Frühgeborenen mit und ohne Retinopathia praematurorum (RPM) im Lebensalter von 6 Monaten nach errechnetem Geburtstermin

Alina A. Zubcov, Beatrice M. Rossillion, Borislav Kacer, Norbert Stärk, Rolf Schlösser, Karoline Vanselow · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2002 · Heft 10 · S. 722-727

Dokument
1160948
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Alina A. Zubcov, Beatrice M. Rossillion, Borislav Kacer, Norbert Stärk, Rolf Schlösser, Karoline Vanselow
Ausgabe
Heft 10 / 2002
Jahrgang 219
Seiten
722-727
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Bei Frühgeborenen, ob sie nun eine Retinopathia praematurorum (RPM) durchgemacht haben oder nicht, bleibt die Visusprognose zunächst ungewiss. Wir wollten wissen, ob man mit 6 Monaten n. e. G. anhand der nach dem Prinzip der „Preferential-Looking”-Methode ermittelten Gittersehschärfe eine Voraussage wagen kann. PATIENTEN UND METHODIK: 44 Frühgeborene mit einem Geburtsgewicht zwischen 550 und 2580 g und einem Gestationsalter von 24 - 36 Schwangerschaftswochen wurden in die Studie aufgenommen. 13 Augen dieser Kinder erreichten ein RPM-Schwellenstadium und wurden kryokoaguliert. Die mit…

Schlagworte

Retinopathia praematurorum Gittersehschärfe Optotypensehschärfe Retinopathy of prematurity (ROP) grating acuity recognition acuity Altersgruppen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde