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Technik der subkutanen Spülung bei hochtoxischen Paravasaten - Ein Kurzbeitrag

R. Giunta, J. Akpaloo, L. Kovacs, E. Biemer · Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie · 2002 · Heft 06 · S. 399-402

Dokument
1160994
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie
Autor:innen
R. Giunta, J. Akpaloo, L. Kovacs, E. Biemer
Ausgabe
Heft 06 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
399-402
Erschienen: 2002-01-01 00:00:00
ISSN
0722-1819

Zusammenfassung

Zusammenfassung Paravasate hochtoxischer Chemotherapeutika können am Handrücken und Unterarm zu Nekrosen des Haut-Weichteil-Mantels unter Beteiligung der Sehnen und Leitungsbahnen der Hand führen. Oft werden die betroffenen Patienten erst in einem späten Stadium einer handchirurgischen Behandlung zugeführt. Durch eine sofortige, subkutane Spülung - wie von Gault 1993 beschrieben - lässt sich nach unserer Erfahrung die Ausbildung einer Nekrose vermeiden. Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Vorstellung der Operationstechnik anhand eines Fallbeispiels.

Schlagworte

Chemotherapie Paravasate subkutane Spülung Chemotherapy extravasation subcutaneous “wash-out” flap Arbeit Technik Handchirurgie · Mikrochirurgie · Plastische Chirurgie