CareLit Fachartikel

HPV induced cervical carcinogenesis: molecular basis and vaccine development

A. M. Kaufmann, C. Backsch, A. Schneider, M. Dürst · Zentralblatt für Gynäkologie · 2002 · Heft 11 · S. 511-524

Dokument
1160996
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Gynäkologie
Autor:innen
A. M. Kaufmann, C. Backsch, A. Schneider, M. Dürst
Ausgabe
Heft 11 / 2002
Jahrgang 124
Seiten
511-524
Erschienen: 2002-11-01 00:00:00
ISSN
0044-4197

Zusammenfassung

Zusammenfassung Prädisponierend für die Entstehung eines Zervixkarzinoms ist die Infektion mit humanen „high-risk” Papillomviren (HPV). Es gibt nur wenige Zervixkarzinome, bei denen keine HPV DNA nachweisbar ist. Mechanismen der Immortalisierung von Epithelzellen durch Interaktion mit Tumorsuppressorgenen p53 und pRB durch virale Onkogene E6 und E7 wurden definiert. Die Progression einer HPV-infizierten Zelle zu einem malignen Phänotyp erfordert weitere genetische Veränderungen des Wirtszellgenoms. Mit dem Auftreten von chromosomalen Aberrationen kann es zur Mutation oder dem Verlust von Tumorsuppressorgenen (TS…

Schlagworte

Humane Papillomaviren (HPV) Progression Genomveränderungen Prophylaxe Immuntherapie Klinische Studien Chromosomen Infektion Biologische Marker Antikörper Zentralblatt für Gynäkologie