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Die Coumarin-Embryopathie - eine erneut zu beobachtende Erkrankung des Neugeborenen? - Ein Fallbericht

S. Rummler, R. Schulze, B. Leeder, R. Kassem · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 01 · S. 70-73

Dokument
1161015
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
S. Rummler, R. Schulze, B. Leeder, R. Kassem
Ausgabe
Heft 01 / 2003
Jahrgang 63
Seiten
70-73
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach Einnahme von Phenprocoumon (Falithrom®) in therapeutischen Dosen wegen einer belasteten Anamnese (Z. n. Bein-Becken-Venen-Thrombose-Rezidiv) bis zur 23. Schwangerschaftswoche einer bis dato unerkannten Schwangerschaft, wurde von der 30-jährigen II.-Para zum Termin ein weibliches Neugeborenes mit Hinweiszeichen auf das Vorliegen einer Coumarin-Embryopathie geboren. Es werden die Folgen einer Phenprocoumon-Gabe an schwangere Patientinnen dargestellt und dabei wird an die unerlässliche, gemeinsame Betreuung von Risiko-Schwangeren durch die behandelnden Ärzte erinnert. Bei jungen Patientinnen im…

Schlagworte

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