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MR-Urographie und CT-Urographie: Prinzipien, Untersuchungstechniken, Anwendungsmöglichkeiten

C. Nolte-Ernsting, G. Staatz, J. Wildberger, G. Adam · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 2003 · Heft 02 · S. 211-222

Dokument
1161019
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
C. Nolte-Ernsting, G. Staatz, J. Wildberger, G. Adam
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 175
Seiten
211-222
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die MR-Urographie (MRU) und CT-Urographie (CTU) bieten differenzierte Darstellungsmöglichkeiten der ableitenden Harnwege, die mit der intravenösen Röntgenurographie (IVU) nicht erreicht werden. Die traditionelle MR-urographische Untersuchungstechnik verwendet unabhängig von der renalen Ausscheidungsfunktion stark T2-gewichtete Turbo-Spinecho-Sequenzen für eine statische Wasserbildgebung und ist hervorragend zur Darstellung gestauter Harnwege geeignet, selbst bei stummen Nieren. Demgegenüber spiegelt die T1-gewichtete Ausscheidungs-MRU die Nierenfunktion und die Abflussverhältnisse der Harnwege wi…

Schlagworte

Harntrakt Urographie Magnetresonanztomographie Computertomographie Mehrschichttechnik Urinary tract urography magnetic resonance imaging computed tomography multislice technique Beurteilung Diagnostik RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…