Okkulte, maligne neuroendokrine Neoplasie mit Lebermetastasen als Ursache eines WDHA-Syndroms
M Rammer, A Kirchgatterer, W Höbling, M Stockhammer, P Knoflach · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2003 · Heft 02 · S. 185-189
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ein 62-jähriger Patient wird im Juni 1999 zur Abklärung von sonographisch vermuteten Lebermetastasen aufgenommen. Die Leberbiopsie zeigt den Befund einer malignen neuroendokrinen Neoplasie. Die Diagnostik einschließlich Gastroskopie, Koloskopie, Enteroklyse, CT von Abdomen und Thorax und Somatostatin-Rezeptor-Szintigraphie ergibt keinen Hinweis auf einen Primärtumor. Es wird daher - bei fehlender klinischer Symptomatik - ein abwartendes Vorgehen mit regelmäßigen klinischen und bildgebenden Kontrollen vereinbart. Ab dem Frühjahr 2001 - fast zwei Jahre später - treten bei dem Patienten zunehmende D…