CareLit Fachartikel

Rezidivierende Knochenschmerzen nach Langstreckenflug als Erstmanifestation einer HbSC Krankheit

W. Raith, R. Kerbl, W. Schwinger, J. Raith, P. Hopmeier, C. Urban · Klinische Pädiatrie · 2003 · Heft 02 · S. 74-75

Dokument
1161074
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
W. Raith, R. Kerbl, W. Schwinger, J. Raith, P. Hopmeier, C. Urban
Ausgabe
Heft 02 / 2003
Jahrgang 215
Seiten
74-75
Erschienen: 2003-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Ein 7-jähriger ghanaischer Junge wurde wegen rezidivierender Knochenschmerzen vorgestellt. Als Ursache wurden multiple Knochenmarksalterationen im Rahmen einer HbSC-Krankheit diagnostiziert. Als Auslöser der Schmerz- und Anämiekrise kommt in erster Linie der Langstreckenflug von Ghana nach Österreich in Betracht. Neben symptomatischer Therapie wurde eine Langzeittherapie mit Hydroxyurea eingeleitet, diese führte zu einem HbF-Anstieg von 5,1 % auf 19,3 % und damit zu einer Verbesserung der rheologischen Situation. Der Patient ist nunmehr seit 8 Monaten beschwerdefrei.

Schlagworte

HbSC-Krankheit Langstreckenflug Hydroxyureatherapie fetales Hämoglobin HbSC disease long distance flight hydroxyurea therapy fetal hemoglobin Knochenschmerzen Wurde Rezidivierende Erstmanifestation Krankheit Zusammenfassung 7-Jähriger Ghanaischer