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Zum Stellenwert des intraoperativen Neuromonitorings in der Schilddrüsenchirurgie - eine prospektive Beobachtungsstudie mit 926 Patienten

M. Kunath, F. Marusch, P. Horschig, I. Gastinger · Zentralblatt für Chirurgie · 2003 · Heft 03 · S. 187-190

Dokument
1161076
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zentralblatt für Chirurgie
Autor:innen
M. Kunath, F. Marusch, P. Horschig, I. Gastinger
Ausgabe
Heft 03 / 2003
Jahrgang 128
Seiten
187-190
Erschienen: 2003-03-01 00:00:00
ISSN
0044-409X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Daten von 926 Patienten, die sich im Zeitraum vom 1.1.1998 bis 31.12.2000 einer Schilddrü senoperation unter Anwendung des intraoperativen Neuromonitorings (NM) unterzogen, wurden prospektiv erfasst. Alle Patienten wurden prä- und postoperativ durch einen abteilungsunabhängigen HNO-Facharzt laryngoskopisch beurteilt. Insgesamt wurden unmittelbar postoperativ 58 einseitige und eine beidseitige Rekurrensparese diagnostiziert. Alle Patienten mit postoperativer Parese konnten ambulant durch einen HNO-Facharzt nachuntersucht werden. Dabei zeigten sich 68,3 % (n=41) der unmittelbar postoperativen R…

Schlagworte

Schilddrüse Rekurrensparese intraoperatives Neuromonitoring Thyroid gland recurrent laryngeal nerve palsy intraoperative neuromonitoring Beobachtungsstudie Betrug Zentralblatt für Chirurgie