Stellenwert der Malnutrition in der ambulanten gynäkologischen Onkologie
C. A. Wolf, E. Hollatz, W. Lichtenegger · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2003 · Heft 05 · S. 432-435
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Schlussfolgerung Der überwiegende Teil der niedergelassenen Gynäkologen hält das Thema für wichtig, jedoch behandeln nur wenige die Patientinnen bis in die finale Phase selbst. Die Hälfte überweist zur Mitbetreuung an einen internistischen Onkologen. Nach den Angaben tritt Malnutrition im ambulanten Bereich eher selten auf. Die therapeutischen Möglichkeiten werden als begrenzt eingeschätzt. Es besteht im ambulanten Bereich ein hoher Fortbildungswunsch. Dieser erscheint berechtigt, da international anerkannte diagnostische Verfahren kaum bekannt sind bzw. nicht eingesetzt werden.